Familienfreizeit 2011 - "Saskias Bericht"

Los ging es mit dem Aufstieg. Es war geniales Wetter dafür. Von 900m bis auf 1700m sind wir gewandert. Es hat richtig viel Spaß gemacht! Wir haben frisches und reines Quellwasser getrunken, das hat richtig gut geschmeckt. Mittendrin haben wir dann eine kurze Pause gemacht. Es gab leckere Kekse und einen schönen warmen Tee. Weiter ging es. Nach einiger Zeit sahen wir das Meissner Haus durch die Büsche. Wir rannten los und freuten uns endlich da zu sein. Es war wunderschön! Die Zimmer waren ziemlich toll, weil es auch Hochbetten gab. So um 18:00 Uhr gab es dann Abendessen. Es war so was von lecker! Doch das beste kommt jetzt: Es gab sau-leckeres Skiwasser!

Ausgeschlafen gingen wir dann am nächsten Morgen zum Frühstück. Da gab es Käse, Salami, Brötchen, Cornflakes und noch vieles mehr. Am Nachmittag machten wir uns fertig, denn draußen wartete der Berg auf uns. Er nennt sich Patscherkofel und ist 2246 Meter hoch. Gemeinsam zehrten wir uns hoch. Oben angekommen haben wir gleich ein Foto von uns allen gemacht. Nur einer sprang immer noch ins Bild weil er den Selbstauslöser noch klicken musste. Aber ich will ja keinen Namen nennen. Als wir wieder runter gehen wollten war Nebel. Wir wanderten also echt durch die Wolken zurück ins Meissner Haus.

Nach dem Abendessen haben die Mädchen die Jungs im Mädchen Klo eingesperrt. Für uns Mädchen war das ein riesen Spaß. (Für die Jungs aber auch.) Aber jetzt kommt der Kracher: Im Sommer eine super tolle Schneeballschlacht machen, das ist einfach nur geil. Wir haben den Schnee sogar gegessen. Das machte echt fun.

An einem Tag haben wir was richtig lustiges gemacht: Wir sind über große Steine geklettert und haben Caches gesucht. Caches sind so gesagt, kleine Schätze, die man mit einem elektronischen Apparat finden muss. Natürlich haben wir da auch Tiere gefunden wie zum Beispiel eine Blindschleiche und viele, viele süße Kühe. Wir freuen uns schon riesig auf die nächste gemeinsame Tour! Hoffentlich seid ihr dann auch dabei und gemeinsam können wir das schaffen!

Die Familienbande. 

Saskia Aengenendt