Jahreshauptversammlung 2015

Am Samstag, den 09. Mai 2015 eröffnete Werner Kuczewski vor 40 anwesenden Gästen die Jahreshauptversammlung zum letzten Mal als Vorsitzender. In den Räumlichkeiten des Martinihauses erfolgte nach dem traditionellen Kuchenessen das Gedenken an die im letzten Jahr verstorbenen Mitglieder, sowie die Ehrung der zahlreich erschienenen Jubilare.

Unterhaltsam waren die Berichte der verschiedenen Gruppen der Sektion. So wusste Leonie Kämmerling aus der Familiengruppe von verschiedensten Aktivitäten, wie z.B. einer Hüttenwoche in den Tauern oder auch Mountainbiken im Sauerland zu berichten. Die Wandergruppe und auch die sportliche Wandergruppe waren auf vielfältigen Touren im heimatnahen Umfeld per Pedes oder auch per Rad unterwegs.

In der Jugend- und Klettergruppe steht die Bewältigung der Vertikalen im Vordergrund, z.B. Indoor in der Pöttcherhalle oder Outdoor im eigenen Klettergarten am Fernsehturm oder auch auf Touren im Elbsandstein und den Dolomiten.

Fünf Jugendliche der Sektion erfahren zudem eine besondere Förderung im Leistungskader Sportklettern OWL in Bielefeld und Paderborn.

Hüttenwart Heinz Lüttke berichtete von unserer „Mindener Hütte“, dass aufgrund der nassen Witterung die Übernachtungszahlen in 2014 deutlich unterdurchschnittlich ausgefallen sind. Ansonsten steht die Hütte herausgeputzt da und wartet auf die Jubiläumsgemeinschaft, mit der wir am 1. August diesen Jahres unser 90-jährige Hüttenjubiläum feiern werden. Interessierte Personen werden gebeten sich dazu über die Sektion anzumelden.

Einschneidende Veränderungen ergaben die Wahlen des Vorstands, da Werner Kuczewski nach 18 Jahren als 1. Vorsitzender seinen Rücktritt erklärt hatte. Seine Nachfolge übernimmt der bisherige Schatzmeister Olav Klauß. In ihren bisherigen Funktionen wiedergewählt wurden Klaus Kämmerling als 2. Vorsitzender, Margret Masbaum als Schriftführerin sowie Markus Smetan als Jugendreferent. Für den Beirat wurde Anneliese Nahrwold als Bücherwartin wiedergewählt.

In der Laudatio auf den ehemaligen ersten Vorsitzenden Werner Kuczewski stellte Klaus Kämmerling dessen herausragendes Engagement für die Sektion heraus. Sein Verdienst ist u.a. unser „Steinmandl“ das halbjährlich über das Sektionsleben informiert. Viel wichtiger aber ist rückblickend Werners menschliche, zugewandte Art mit der er Sein Amt ausgeübt und das Sektionsleben geprägt hat. Dafür auch an dieser Stelle noch einmal ein herzliches Dankeschön!

Die nächste Jahreshauptversammlung wird für Januar 2016 anvisiert, da dann zeitnah die Vereinssatzung aktualisiert werden soll.

 

Naturschutzreferent/in gesucht!

Der Natur- und Umweltschutz ist wesentlicher Bestandteil der Arbeit auf allen Ebenen des DAV. Er ist gleichermaßen Querschnittsaufgabe und Vorstandssache. Naturschutzreferentinnen und -referenten gestalten dabei maßgeblich die Naturschutzarbeit der Sektionen.

Der/Die Naturschutzreferent/in ist in der Sektion wichtiger Ansprechpartner für die Umsetzung der Ziele des DAV im Bereich Natur- und Umweltschutz, die sich insbesondere aus der Satzung, dem DAV-Leitbild sowie dem Grundsatzprogramm des DAV ergeben. Dabei sind vor allem folgende wichtige Einzelaufgaben von Bedeutung.

Der/Die Naturschutzreferent/in:

  • tritt in der Sektion und Vereinsextern für Natur- und Umweltschutz ein – arbeitet bei der Umsetzung der Aufgaben zusammen mit anderen DAV-Naturschutzreferenten sowie Verbänden und Vereinen in Sachen Natur- und Umweltschutz und pflegt entsprechende Kontakte
  • schult und bildet sektionsintern zum natur- und umweltverträglichen Verhalten beim Bergsport fort und informiert über die Belange des Natur- und Umweltschutzes

  • setzt sich sektionsintern dafür ein, dass die Belange umweltgerechten Verhaltens beim Bergsport in der Ausbildung umfassend und motivierend berücksichtigt werden

  • nimmt im Sinne einer umwelt- und klimaschonenden Anreise Einfluss auf das Touren- und Ausbildungsprogramm der Sektion

  • vertritt die Naturschutzarbeit der Sektion nach außen

  • unterstützt bzw. leitet die Erstellung und Umsetzung von Konzeptionen zum naturverträglichen Bergsport (zum Beispiel Kletterkonzeptionen oder „Skibergsteigen umweltfreundlich")

 
Notwendige Voraussetzungen:

 • verfügt über praktisches Interesse im Bereich Ökologie, Natur- Umwelt und Lanschaftsschutz.

 

Finanzielle Entschädigung:

 • erhält alle Auslagen, die im Rahmen der ehrenamtlichen Tätigkeit anfallen, ersetzt.

 

Zeitaufwand:

hat mit einem Zeitaufwand von ca.  0,5 Stunden /Woche und

 • 1-2 Wochenendtagen im Jahr zu rechnen

 

Interessenten melden sich bitte beim Vereinsvorstand s. Kontakte

Aufgabenbeschreibung der/des Naturschutzreferent/in

Der Natur- und Umweltschutz ist wesentlicher Bestandteil der Arbeit auf allen Ebenen des DAV. Er ist gleichermaßen Querschnittsaufgabe und Vorstandssache. Naturschutzreferentinnen und -referenten gestalten dabei maßgeblich die Naturschutzarbeit der Sektionen.

Der/Die Naturschutzreferent/in ist in der Sektion wichtiger Ansprechpartner für die Umsetzung der Ziele des DAV im Bereich Natur- und Umweltschutz, die sich insbesondere aus der Satzung, dem DAV-Leitbild sowie dem Grundsatzprogramm des DAV ergeben. Dabei sind vor allem folgende wichtige Einzelaufgaben von Bedeutung.

Der/Die Naturschutzreferent/in:

  • tritt in der Sektion und Vereinsextern für Natur- und Umweltschutz ein – arbeitet bei der Umsetzung der Aufgaben zusammen mit anderen DAV-Naturschutzreferenten sowie Verbänden und Vereinen in Sachen Natur- und Umweltschutz und pflegt entsprechende Kontakte
  • schult und bildet sektionsintern zum natur- und umweltverträglichen Verhalten beim Bergsport fort und informiert über die Belange des Natur- und Umweltschutzes

  • setzt sich sektionsintern dafür ein, dass die Belange umweltgerechten Verhaltens beim Bergsport in der Ausbildung umfassend und motivierend berücksichtigt werden

  • nimmt im Sinne einer umwelt- und klimaschonenden Anreise Einfluss auf das Touren- und Ausbildungsprogramm der Sektion

  • vertritt die Naturschutzarbeit der Sektion nach außen

  • unterstützt bzw. leitet die Erstellung und Umsetzung von Konzeptionen zum naturverträglichen Bergsport (zum Beispiel Kletterkonzeptionen oder „Skibergsteigen umweltfreundlich")

 
Notwendige Voraussetzungen:

 • verfügt über praktisches Interesse im Bereich Ökologie, Natur- Umwelt und Lanschaftsschutz.

 

Finanzielle Entschädigung:

 • erhält alle Auslagen, die im Rahmen der ehrenamtlichen Tätigkeit anfallen, ersetzt.

 

Zeitaufwand:

hat mit einem zeitaufwand von 0,5 Stunden /Woche und

 • 1-2 Wochenendtagen im Jahr zu rechnen

 

 

 

Es ist möglich die Stelle zu teilen!

 

 

 

 

 

Schwindelfreiheit kann man lernen

Folgenden interessanten Artikel bekam ich zuletzt in dem Leonardo-Newsletter vom 10. Oktober:

Warum sind manche Menschen schwindelfrei, andere nicht?

Dem einen wird schon schwindelig, wenn er auf einen Hocker steigt, um eine Glühbirne auszuwechseln. Der andere arbeitet in luftigen 160 Metern Höhe und kann das genießen, wie zum Beispiel die Fensterputzer am Bonner Posttower. Warum Schwindelgefühle bei Menschen so unterschiedlich stark ausgeprägt sind, können Medizin und Psychologie noch nicht eindeutig erklären. Einigkeit herrscht aber über die Tatsache, dass man sie sich bis zu einem gewissen Grad abtrainieren kann.

Weiterlesen: Schwindelfreiheit kann man lernen